
Tod Auf Raten Ferres, Stokowski, von Jascheroff, Andreas Arnstedt. Auch zur Primetime denkbar
Nach einem Unfall hat der ehemalige Boxer Ronald sein Kurzzeitgedächtnis verloren. Seitdem ist nichts mehr, wie es war. Seine Welt hat keine Zukunft, nur eine Vergangenheit. Sein Gedächtnis umfasst nur die Zeit bis zum Moment seines Unfalls. 03 Tod auf Raten. Dänisch-deutsche Thrillerserie. Diese Sendung ist nur innerhalb Deutschlands verfügbar. Das ursprünglich fürs Kino entstandene, dort aber nie angekommene Drama „Tod auf Raten“ (ZDF / Questionmark Entertainment, Construction. Tod auf Raten ein Film von Andreas Arnstedt mit Veronica Ferres, Oliver Stokowski. Inhaltsangabe: Seit einem Unfall ist der Ex-Boxer Ronald (Oliver Stokowski). ZDF-Film „Tod auf Raten“ über Folgen des Gedächtnisverlusts, Hauptrollen Veronica Ferres, Oliver Stokowski, Buch und Regie Andreas. In „Tod auf Raten“ – dieser Chronik eines angekündigten Untergangs – geschieht das alles. Anzeige. Nicht mit einem Rentner, sondern einem. ZDF - Mainz (ots) - Veronica Ferres spielt die weibliche Hauptrolle in dem Drama "Tod auf Raten", das das ZDF als Free-TV-Premiere am.
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Diese neue Art der Partizipation macht sich beispielsweise in Weblogs und auf Plattformen wie Wikinews bemerkbar, auf der jeder eigens erstellte Nachrichten veröffentlichen kann.
Brecht sah hierin idealisierend die Chance auf eine vitalere Gesellschaft mit ausgewogenerer Diskussionskultur. Diesen Gedanken weiterführend wäre partizipatives Publizieren bedeutsam und herausfordernd für die gesellschaftliche Weiterentwicklung, sodass das Produktionsmodell des Journalismus angezweifelt werden müsste.
Braucht die Gesellschaft heutzutage noch traditionellen Journalismus oder nimmt dessen Bedeutung ab? Inwiefern muss er sich neu definieren? Und welche Chancen und Gefahren ergeben sich für ihn im Internetzeitalter?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit. Zunächst beschäftige ich mich mit dem traditionellen Modell des Journalismus, wobei sowohl auf dessen Funktionen und Selbstverständnis als auch auf Dimensionen journalistischer Qualität und deren Sicherung eingegangen wird.
Danach werden die Umbrüche im Web 2. Hierbei stelle ich auch dar, in welchem Verhältnis Weblogs zum Journalismus stehen und welche Konsequenzen deren Präsenz für ihn haben.
Im Hauptteil geht es zunächst um die veränderten Anforderungen an den Journalismus, ehe auf dessen Finanzierung eingegangen wird. In einem weiteren Schritt wird der Stellenwert von Watchblogs bei der journalistischen Qualitätssicherung erörtert; danach betrachte ich die Internetauftritte von zwei regionalen Tageszeitungen im Hinblick auf Partizipationsangebote für Rezipienten.
Abgerundet wird der Hauptteil mit empirisch gewonnenen Einschätzungen aus der journalistischen Praxis. In einer Schlussbetrachtung werte ich die Ergebnisse aus.
Die Funktionen des Journalismus können - in Anlehnung an Armborst - von einem systemtheoretisch orientierten und einem normativen Ansatz her bestimmt werden.
Des Weiteren obliegt dem Journalismus gemeinhin die Aufgabe der Komplexitätsreduktion. Demnach ist Journalismus eine Orientierungsinstanz und hat die Aufgabe, zur gesellschaftlichen Weiterentwicklung und Kohäsion beizutragen.
Etabliert hat sich auch die Kompensationsfunktion, wobei es um die Repräsentation der Interessen von Randgruppen sowie um das Aufgreifen von relevanten Themen geht, denen gesellschaftliche Instanzen wie die Politik aber nur bedingt Wertschätzung schenken.
Unter anderem in Form von Leitartikeln, Kommentaren und Glossen kann dieser Funktion nachgekommen werden, der Pürer 13 eine hohe Rolle bei der individuellen politischen Meinungs- und Willensbildung bemisst:.
Dessen Aufgabe liege darin, durch Berichterstattung beispielsweise Missstände in der Politik aufzudecken, während etwaige rechtliche Schritte dann von der Judikative in die Wege geleitet werden.
Folglich war zur Kontaktaufnahme ein gewisser Aufwand erforderlich, was die Kommunikationswahrscheinlichkeit zwischen Sender und Empfänger minimierte.
Somit wurde der Journalismus regelrecht dazu gezwungen, massentaugliche Produkte zu erstellen. Hierbei entscheiden Redaktionen darüber, welche Informationen veröffentlicht werden, sodass sie mächtige Instanzen bei der Herstellung von gesellschaftlicher Wirklichkeit sind.
Der Auswahl zugrunde liegt nicht nur die Leitmaxime der gesellschaftlichen Relevanz und die zur Verfügung stehenden Seiten. Seit Anfang der er Jahre wird in der Wissenschaft über journalistische Qualität diskutiert.
So lässt sich die normative von der funktionalen Dimension abgrenzen, wovon ausgehend Meckel journalistische Qualität in funktionaler Hinsicht kritisch diskutiert.
Bei Ersterer wird Qualität daran gemessen, inwiefern journalistische Produkte festgelegte Kriterien erfüllen.
Demgegenüber steht die funktionale Dimension, bei der Qualität als Zielvorgabe angesehen wird und die Frage im Mittelpunkt steht, inwiefern Journalismus Leistungen für gesellschaftliche Subsysteme erbringt.
Während Betrachtungen ausgehend von der professionellen Perspektive eine Randerscheinung seien, nehme die utilitaristisch-ökonomische Perspektive einen weitaus höheren Stellenwert ein.
Rager Als weitere wichtige Qualitätsdimension wird Relevanz angesehen, wobei die Maxime besteht, alle wichtigen Positionen und Akteure in diejeweilige Berichterstattung zu integrieren.
In Anbetracht dessen erwies sich das Anfang des Dies hatte eine Ausdifferenzierung des Objektivitätsbegriffes zur Folge, mit dem in den vergangenen Jahrzehnten unterschiedlichste Dimensionen wie Vollständigkeit, Neutralität und Richtigkeit verknüpft wurden.
Wyss , und mitunter als Nonplusultra von journalistischer Arbeit erachtet wird. Eine wichtige Voraussetzung für die Erfüllung dieser Qualitätsstandards sind adäquat besetzte Redaktionen mit entsprechend ausgebildeten Journalisten.
Zur Qualitätssicherung trug letztlich auch ein stabiles Finanzierungsmodell - bestehend aus Vertriebs- und Anzeigenerlösen - bei.
Wie Pasquay in Bezug auf den deutschen Zeitungsmarkt anmerkt, galt bis ins Jahr die Maxime, dass rund ein Drittel der Einnahmen aus dem Vertrieb stammen und der Rest über Anzeigen generiert wird.
Aufgrund von Einbrüchen auf dem Anzeigenmarkt gewannen aber seitdem die Vertriebserlöse zunehmend an Bedeutung.
So kann eine Zahlungsbereitschaft gewöhnlicherweise nur erzeugt werden, wenn die Rezipienten dem jeweiligen Informationsangebot einen besonderen Wert beimessen.
Um sich dessen sicher zu sein, müssen sie dieses aber vorher begutachtet haben, wodurch die Zahlungsbereitschaft zwangsläufig auf ein Minimum reduziert wird.
Damit Qualitätsstandards eingehalten werden, haben sich verschiedene korrektive Sicherungsinstanzen etabliert.
Hervorzuheben sind die in die journalistische Praxis integrierten Redaktionskonferenzen, die sich in Tages-, Wochen- und Grundsatzkonferenzen einteilen lassen vgl.
Meckel Während bei täglichen Konferenzen die Inhalte bereits veröffentlichter Produkte kritisiert werden, stehen bei Wochenkonferenzen und den in der Regel einmal jährlich stattfindenden Grundsatzkonferenzen grundsätzliche Aspekte beispielsweise die publizistische Ausrichtung im Mittelpunkt.
Während hiermit lediglich implizit auf deren Unzulänglichkeiten bei der Sicherung journalistischer Qualität hingewiesen wird, stuft Schlüter in Wyss die in Redaktionskonferenzen stattfindenden Blattkritiken als unwirksam bei der Qualitätssicherung ein.
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